Spannend....Carmen Nebel: So feiert die Moderatorin Weihnachten 2022

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Carmen Nebel: So feiert die Moderatorin Weihnachten 2022 © ZDF / Sascha Baumann
Brigitta Langhoff
Redaktionsleitung

Alle Jahre wieder … Auch 2022 begrüßt uns Carmen Nebel (66) zu ihrer besinnlichen Weihnachtsgala „Heiligabend mit Carmen Nebel“. Wie sie privat das Fest der Liebe feiert, hat sie im Gespräch mit StadlPost verraten.

Was gibt es bei Ihnen an den Feiertagen zu Essen und wer ist dafür zuständig?

Früher zu Hause gab es Kartoffelsalat am Heiligen Abend. Damit sind inzwischen nicht mehr alle um mich herum einverstanden, deshalb gibt es schon mal Raclette oder Fondue. Am 1. Feiertag essen wir Gans und Klöße und am 2. Feiertag bin ich dauersatt, da brauche ich eine Pause.

Wer ist bei Ihnen für die Weihnachtsdekoration zuständig? Darf es in der Adventszeit bei Ihnen auch so richtig glitzern?

Ja, die Dekoration reiße ich an mich. Im November sage ich mir zwar immer, dieses Jahr mach’ ich weniger, aber das klappt nie. Auf wundersame Weise kommt dann doch dieses Gefühl, es muss glitzern und funkeln.

Wird bei Ihnen gesungen?

Ich singe nicht, denn das erfreut keinen. Aber ich habe das Glück, dass ich andere für mich singen lassen kann. Mein Lieblingsweihnachtslied ist von Chris Rea, ich gestehe es.

Weihnachtsstollen und Lebkuchen – in der Weihnachtszeit darf geschlemmt werden! Können Sie das ohne Reue oder plagt Sie dann das schlechte Gewissen?

Weihnachten und schlechtes Gewissen ist eine denkbar schlechte Kombi, finde ich. Gemeinsam zu kochen, zu genießen und die schönsten Köstlichkeiten zu teilen sind herrliche Gründe, mal nicht an die Kilos zu denken. Das Problem ist aber die Zeit vor Weihnachten, da lauert die Gefahr. Wenn der Handel einem schon im September Lebkuchen in die Nähe der Supermarktkasse legt, ist das eine schwere Prüfung, die ich nie bestehe.

Frau Nebel, auf welche Traditionen an Heiligabend legen Sie besonderen Wert?

Ich habe schon ganz unterschiedliche Weihnachten gefeiert. Klein und groß, mit Familie und Freunden oder nur mit der Familie, zu Hause oder weit weg. Selber kochen oder bekochen lassen, kleiner Baum, großer Baum, ich bin flexibel. Aber wirklich traditionell bin ich beim Beschenken, das muss sein.

Sind Sie an den Feiertagen denn schon einmal in die Sonne geflüchtet - so ganz untraditionell?

Einmal war ich tatsächlich zu Weihnachten sehr weit weg. Ich habe aber schnell gemerkt, dass das allenfalls „Urlaub“ ist, keineswegs Weihnachten. Für mich war das nichts, aber Weihnachtsverweigerern kann ich das wärmstens empfehlen.

Wie lautet Ihr Rezept für ein harmonisches Weihnachtsfest?

Ich würde hier gerne sagen: Übt euch alle in Gelassenheit und freut euch an den schönen Dingen! Aber leider wissen wir, dass das ein sehr ernstes Thema ist. Weihnachten ist mit Erwartungen aller Art überfrachtet und wenn diese nicht erfüllt werden, dann gibt es oft Konflikte und nicht selten sogar Gewalt. Wir sollten daher aufmerksam sein.

Mit welchen Präsenten kann man Sie erfreuen?

Ehrlich gesagt schenke ich lieber. Und dann freue ich mich über jeden Treffer.

Können Sie sich noch an ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk erinnern?

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Ja, als Kind bekam ich einen Hamster – gegen massive Widerstände meiner Eltern, die mir das Tier über Wochen ausreden wollten. Und dann war dieser Hamster auch noch ausgesprochen aufsässig, der ließ keinen an sich ran. Als hätte er es gewusst … zum Glück wurden aber doch noch alle Freunde, und nicht nur ich habe den kleinen Kerl geliebt!

Gab es auch mal einen totalen Geschenke-Flop?

Selbst wenn, ich würde es hier nicht verraten. (lacht)

Was wünschen Sie unseren Leserinnen zum Fest und Jahreswechsel?

Ich wünsche allen Lesern und Leserinnen, dass sie zu Weihnachten nicht alleine sein müssen.

Die ganze Geschichte lesen Sie in der neuen StadlPost Ausgabe 12!

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