Andreas Gabalier: DAS sagt er zum neuen Mann von Ex-Freundin Silvia

Exklusiv
Andreas Gabalier: DAS sagt er zum neuen Mann von Ex-Freundin Silvia © Janine Schwarz (LEGG)
Brigitta Langhoff
Redaktionsleitung
12.06.2022

Bei Andreas Gabalier (37) stehen die Zeichen auf Neuanfang. Kein Wunder also, dass auch sein neues Album in dieses Horn bläst. „Ein neuer Anfang“ erscheint am 17. Juni. Ja, der Österreicher war fleißig im kräftezehrenden Coronalockdown und freut sich ungemein, endlich wieder auf der Bühne zu stehen und Konzerte zu spielen, wie er im Interview verrät. Doch bleibt da überhaupt Zeit für die große Liebe? Zwar genießt er sein Single-Dasein derzeit in vollen Zügen, wie er verrät. Doch zum ganzen Glück fehlt eine Frau, das weiß auch Andreas Gabalier. Wie gut, dass es da die eine oder andere Romanze gibt – oder?

StadlPost: In Ihrer aktuellen Single "Ein neuer Anfang" singen Sie "Eine neue Liebe kann so schön sein" und "die Schmiede unseres Lebens als Fabrikat des Himmels hat eines nicht vorgesehen, den Weg allein zu gehen!" Das wirft die Frage auf: Wie steht es derzeit um das Liebesleben von Andreas Gabalier?

Andreas Gabalier: So ist es, der Mensch ist nicht dafür gemacht, allein durchs Leben zu gehen. Es ist immer schön, wenn man nicht nur einen Partner oder eine Partnerin an seiner Seite hat, sondern auch ein liebes Umfeld, aber nicht allein sein – dafür sind wir nicht gemacht. Aber es ist auch so, dass ich nach der Trennung von Silvia keine Lust verspürt habe, nach einem neuen Mädchen zu suchen. Ich habe momentan großen Gefallen an meinem Single-Dasein. Hoffentlich nicht allzu lange und hoffentlich gewöhne ich mich nicht zu sehr daran. In meinem Fall hat es jedoch einen Vorteil, weil ich immer so oft unterwegs bin. Ich mache zu Hause die Türe zu und dann die Haustüre wieder auf und man hat keine Sorgen und keine Verantwortung. Keine Verpflichtungen. Dadurch kann ich aber auch so unbeschwert durch diesen Erfolg wandern. Es zieht dich nicht nach Hause, ich nehme alle Termine wieder gerne an, mache jeden Blödsinn mit. Kein schlechtes Gewissen, wobei ich habe ja sowieso immer ein reines gehabt. Man ist von Wochenende zu Wochenende immer unterwegs, das ist für die Partnerin nie lustig auf Dauer. Das war ja auch das Problem damals und deswegen ist es gerade auch okay. Ich bin sehr im Reinen. Es geht mir gut, es ist alles gut, so wie es ist.

StadlPost: Ihnen ist doch aber bestimmt trotzdem zu Ohren gekommen, dass Silvia einen neuen Mann an ihrer Seite hat. War das komisch für Sie, so etwas zu lesen?

Andreas Gabalier: Nein, ich wünsche es ihr von Herzen, ich habe sie noch nicht gehört seitdem. Ich weiß nicht, wie lange das jetzt her ist, zwei bis drei Wochen, glaube ich. Ich habe von einigen Redakteuren das Foto geschickt bekommen, was ich dazu sage. Ich habe da bewusst nichts dazu gesagt. Ich freue mich für sie, wenn es so ist. Das hat sie sich schwer verdient, sie ist eine großartige Frau.

StadlPost: Wie finden Sie es, dass Sie immer wieder mit Beatrice Egli zusammengeschrieben werden?

Andreas Gabalier: Beatrice hat mich gebeten, in ihrer Sendung einzuspringen kurz vor der Aufzeichnung, weil sie so viele Coronafälle hatte. Ich war am Samstag sowieso in Berlin, war dann ein bisschen stressig, weil ich am Freitag mein Album abgegeben habe im Presswerk. Aber natürlich springe ich dann ein und sie hat sich dann so sehr gefreut, dass sie mir einen Schmatzer auf die Wange drücken musste, und das war dann natürlich wieder TNT. Auch das habe ich bewusst nicht kommentiert, sondern mit einem Schmunzeln einfach über mich ergehen lassen. Also nein, keine Sorge. Ich glaube, sie hat mittlerweile etwas dazu gesagt, aber ich google jetzt auch nicht jeden Tag und schaue, was es Neues über mich gibt.

StadlPost: Aber nerven Sie solche Gerüchte oder stehen Sie da einfach drüber?

Andreas Gabalier: Nein, ich weiß ja, wie das ganze Spiel läuft. Ich bin schon so lange in diesem Business, dass ich genau weiß, wie auch die Medienlandschaft tickt, und deswegen nehme ich das einfach so hin. Ich spiele da einfach mit, weißt du. Ich nehme das einfach wie echte Männer mit einem Schmunzeln.

StadlPost: Sie haben mal in einem Interview verraten, dass Sie mit Ihrem Lied ‚So liab hob i di‘ zum Radio gegangen sind, um ihre Ex-Freundin zurückzuerobern. Hatten Sie Erfolg?

Andreas Gabalier: Nein, vergebene Liebesmühe, aber der Anfang einer großen Karriere. Für diese Liebe werde ich ihr wohl auch immer dankbar sein. Es war eine wunderschöne Zeit nach der Schule und während des Bundesheeres. Wir in Österreich müssen ja noch ein Jahr zum Militär. Ein Jahr nach dem Abitur oder nach der Lehre. Und ja, das war die Zeit, wo ich damals auch mit ihr zusammen war, und das war eine wunderschöne Zeit. Die Zeit für viele Gedichte, auch beim Militär mit viel Freizeit. Wir haben damals auch noch Grenzschutz gehabt zu Ungarn. 2005 auf 2006 hat es das noch gegeben bei uns in Österreich, wo wir die Außengrenzen bewacht haben. Assistenzdienst hat das bei uns geheißen bis 2007. Und da hatte ich noch Zeit gehabt und Gedichte geschrieben und da war sie dafür verantwortlich. Sie war der Start einer schönen und großen musikalischen Laufbahn.

StadlPost: Haben Sie denn noch Kontakt zu ihr?

Andreas Gabalier: Nein, ich kenne ihren Papa. Mit dem verstehe ich mich gut, wir haben viel Kontakt, er ist ein alter Motorradkamerad von mir. Der hat mich auch damals zum Motorradfahren gebracht. Wir ziehen auch heute noch gerne um die Häuser und sehen uns immer wieder. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen, ein guter Freund mit 63 Jahren und ein ganz wichtiger Wegbegleiter für mich. Und sie hat mittlerweile geheiratet und zwei Kinder. Es ist also alles gut.

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