Fürst Albert & Charlène von Monaco: Trennungspläne besiegelt? Warum es kein Happy End geben wird

Fürst Albert & Charlène von Monaco: Trennungspläne besiegelt? Warum es kein Happy End geben wird © Bureau de Presse du Palais de S.A.S. le Prince de Monaco

Man hatte sehnsüchtig gehofft, doch die verdächtigen Zeichen für ein endgültiges Beziehungsende zwischen Albert und Charlène häufen sich. Zwar zeigt sich die 44-Jährige seit März wieder verstärkt mit ihrer Familie in der Öffentlichkeit. Trotzdem reißen die Gerüchte nicht ab. Von einem Geheimvertrag hinter den Kulissen ist die Rede, und selbst das eigene Auto wolle Albert ihr jetzt vorenthalten …

Fürstin Charlène: Hat Albert Angst, dass sie verunglücken könnte?

Das Drama um Albert (64) und Charlène von Monaco (44) will einfach nicht abreißen. Nachdem es endlich so weit war und man sich auf ihr Wieder-erscheinen in der Öffentlichkeit an der Seite ihres Mannes und ihrer Kinder freuen konnte, machte sich schnell Ernüchterung breit. Bei Charlène schlichen sich wieder Momente abwesender Melancholie ein, die sie schon früher so oft zeigte, zum Beispiel bei einem öffentlichen Auftritt während des Monaco E-Prix Ende April. Und zu allem Überfluss soll Albert ihr das Auto vorenthalten, wie das Portal "milleunadonna" aktuell berichtet. Fürchtet er, dass sie wie seine Mutter einst verunglücken könnte? Die Serpentinen sind für ihre engen Straßen bekannt, die zum Landsitz Roc Agel der Grimaldis führen. Hierhin wollte sich Charlène zurückziehen, um ein wenig Ruhe zu finden. Und genau auf dieser Strecke fand Grace Kelly 1982 mit nur 52 Jahren bei einem Auto-Unfall den tragischen Tod.

Lukrativer Geheim-Deal mit Fürst Albert

Doch Alberts Besorgnis kann über ihre Ehekrise nicht hinwegtäuschen. Wie die französische Zeitschrift "Voici" jetzt herausgefunden haben will, soll es einen Geheim-Deal zwischen den beiden geben. So wären Albert und Charlène für die Öffentlichkeit weiter ein Paar. Hinter den Kulissen sehe es jedoch ganz anders aus: So bekäme die charmante Südafrikanerin eine jährliche Apanage von 12 Mio. Euro plus gestelltes Personal. Dafür blieben die Kinder Jacques und Gabriella (beide 7) in der Obhut ihres Vaters. Charlène würde dafür in der Nähe ihrer Kinder bleiben und zieht nicht nach Südafrika zurückkehren, sondern in das schweizerische Genf umziehen. In den Ferien könnte sie dann die Kinder sehen, und würde außerdem noch weitere offizielle Termine des Fürstenhauses wahrnehmen, unter anderem den Rot-Kreuz-Ball oder den Nationalfeiertag.

Charlène stellte Bedingungen für ihre Rückkehr

Die Fürstin soll im Vorfeld bereits Bedingungen für ihre Rückkehr nach Monaco im November 2021 gestellt haben. Charlènes Bruder soll als Mittelsmann eingesetzt worden sein, um die notwendigen Geldflüsse zu verwalten. Auch wurde eine Schweizer Firma, die Albert unterstehen soll, mit der Suche nach einem Anwesen für die 44-jährige Fürstin beauftragt. Der Streit zwischen Alberts Schwester Caroline und Charlène spielt offenbar auch keine Rolle mehr. So sei laut "Voici" vereinbart, dass beide keine öffentlichen Termine mehr wahrnehmen müssen. Charlène wäre dann auch nicht mehr Teil des Familienkomitees, das sich 2023 um die Ausrichtung des 100-jährigen Geburtstagsjubiläums von Fürst Rainier (1923 – 2005) kümmern wird.

Fürst Albert & Charlène von Monaco: "Win-Win"-Situation für beide Seiten?

Wäre dieser, für Charlène durchaus lukrative Geheim-Deal, eine "Win-Win" Situation für beide Seiten? Die getroffene Vereinbarung scheint ihre Beziehung sogar entspannt zu haben, wie Insider gegenüber "Voici" verlauten ließen. Charlène wäre mit diesem Geheimvertrag außerdem endlich wieder ein ganzes Stück freier und könnte so einen Großteil ihrer ohnehin lästigen, royalen Pflichten abstreifen. Sie würde aber immer noch Verantwortung tragen, nämlich als Vizepräsidentin des monegassischen Roten Kreuzes, dem schon Alberts Mutter als Präsidentin vorstand – eine ehrenvolle Aufgabe. Gleichzeitig kann sie den Kontakt zu den Kindern halten. Und Albert? Angeblich soll es schon ein neues Objekt der Begierde geben: Burleske-Tänzerin Dita von Teese, die den 64-Jährigen mit einer erotischen Strip-Show in Monaco in ihren magischen Bann zog. Als Zeichen seiner Verehrung ließ ihr der Fürst anschließend Blumen und einen handgeschriebenen Brief zukommen. Von Teese bedankte sich dafür artig auf Instagram. Ob das der Anfang von etwas Großem ist? Eine neue Liebschaft von Albert würde die Dinge sicher erneut verkomplizieren …

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