Prinzessin Eugenie: So sehr litt die Queen-Enkelin unter ihrer Krankheit

Prinzessin Eugenie: So sehr litt die Queen-Enkelin unter ihrer Krankheit © David Sims/Cover Images

Dass Gesundheit keine Selbstverständlichkeit ist, erkennen manche erst, nachdem sie eine schwere Krankheit erlitten haben. Den Royals geht es da nicht anders. Die Enkelin von Queen Elizabeth, Prinzessin Eugenie, musste das schon im frühen Kindesalter lernen. Sie litt jahrelang an einer schweren Skoliose. Heutzutage nutzt sie ihre Erfahrung, um betroffenen Kindern Mut zu machen.

Prinzessin Eugenie: Sie geht offen mit ihrer Erfahrung um

Statt ein großes Geheimnis aus ihrem schweren Rückenleiden zu machen, hat sich Eugenie dazu entschieden, ihre Erfahrung zu teilen und anderen dadurch Mut zu machen. Die 32-Jährige gewährt ihren Anhängern daher häufig private Einblicke. Für ihre Hochzeit mit Jack Brooksbank im Jahr 2018, wählte Eugenie ein Kleid mit offenem Rückenteil, wodurch ihre Narbe von der schweren OP deutlich sichtbar war. Und auch auf ihren sozialen Medien gibt sich die Prinzessin ganz privat. Anlässlich des internationalen Skoliosetags 2018 postete sie ein Röntgenbild ihrer Wirbelsäule. Darauf zu sehen: zwei Metallstangen und unzählige Schrauben, die ihren Rücken gerade halten. Dank dieser beiden Stangen, ist ihr heutzutage ein normales, schmerzfreies Leben ermöglicht worden. In ihrer Rolle als Patronin der "Royal National Orthopedic Hospitals" möchte Eugenie gerade betroffenen Kindern Mut machen und die Angst vor größeren Eingriffen und bleibenden Narben nehmen. Somit kann sie aus ihrer schmerzhaften Erfahrung doch noch etwas Positives ziehen.

Sarah Ferguson: "Ich werde das niemals vergessen"

Dass eine Krankheit aber nicht nur für die Betroffenen belastend ist, bestätigte Eugenies Mutter, Sarah Ferguson, erst kürzlich in einem Interview. Wie "Gala" berichtet, musste sich Eugenie bereits im Alter von zwölf Jahren einer aufwendigen Operation unterziehen, die ihre Wirbelsäule begradigen sollte. Insgesamt acht Stunden verbrachten die Ärzte damals mit der kleinen Eugenie im OP-Saal. Sarah Ferguson wich ihrer Tochter auch nach dem Eingriff nicht von der Seite. Eine Situation, die härter nicht sein könnte, denn: "Ich werde das niemals vergessen. Es gibt nichts, was du tun kannst, wenn dein Kind Schmerzen erleidet, außer da zu sein." Das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit beschäftigt die 62-Jährige bis heute.

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