AnalyseDieter Bohlen: Seine Meinung zum ESC-Debakel

Dieter Bohlen: Seine Meinung zum ESC-Debakel © TVNOW / Stefan Gregorowius
Stadlpost Redaktion

Am 14. Mai war es wieder so weit: Im Finale des ESC konnten die Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Gewonnen hat dieses Mal die Ukraine, Deutschland landete hingegen wieder einmal auf dem letzten Platz. Jetzt meldete sich Pop-Titan Dieter Bohlen mit seiner Analyse zu Wort.

Ihm war klar, dass die Ukraine gewinnt

Nicht nur für Dieter Bohlen war schon vorher klar, welches Land gewinnen wird. Auf seinem Instagram-Account meldete er sich mit einem kurzen Video bei seinen Fans: "Es war natürlich der erste Kriegs-Grand-Prix, natürlich ganz anders, also deshalb haben natürlich die Ukrainer gewonnen. Obwohl ich ganz ehrlich bin: Es war natürlich nicht die beste Nummer." Mit dieser Meinung steht er nicht alleine da, allerdings drückten viele aufgrund des Krieges in der Ukraine ihre Sympathien in Form von Stimmen aus – mit 439 von 468 Punkten bekam die ukrainische Band "Kalush Orchestra" 93,8 Prozent der Punkte bei der Publikumsabstimmung.

Dieter Bohlen: "Deutschland ist nicht so beliebt."

Dass Deutschland wieder einmal auf dem letzten Platz gelandet ist, kann er nicht so richtig verstehen: "Also, das war vielleicht nicht die beste Nummer, aber ich fand sie ganz gut. Also, Mittelplatz hätte der natürlich allemal verdient, warum nicht?" Den Grund für das schlechte Ranking glaubt er dennoch zu kennen: "Ich glaube, wir sind irgendwie nicht so beliebt. Wir kriegen ja nie mehr Stimmen. Ich glaube, die Leute lieben die Deutschen im Moment nicht, keine Ahnung, warum." Dieter Bohlen gehört aber auch zu denjenigen, die der Meinung sind, dass sich der ESC sehr verändert habe: "Es war ja früher mal ein Wettbewerb der Komponisten – Wer schreibt die schönste Nummer? Das ist es natürlich schon lange nicht mehr." Wie wahr …

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