VaterfreudenBenjamin Wussow: Baby-News nach Todgeburt!

Benjamin Wussow: Baby-News nach Todgeburt! © instagram.com/ruth.ferrari7/
Patrizia Bartels
Redaktionsleitung

Es ist nur zehn Monate her, da musste Benjamin (29), der jüngste Sohn von „Schwarzwaldklinik“-Star Klaus-Jürgen Wussow († 78), eine unendlich traurige Nachricht verkünden: Seine Frau Ale (33) hatte ihm Juli 2021 einen Sohn geschenkt, der nur sechs Stunden nach der Entbindung starb. Der kleine Sammy wurde per Kaiserschnitt geholt, hatte aber nur eine geringe Überlebenschance, da er unter dem Gendefekt Trisomie 18 litt und schwere Organ-Missbildungen hatte. Jetzt die frohe Botschaft: Wussows Frau Ale ist wieder schwanger!

Benjamin Wussow: Er wird wieder Vater

Es war ein schweres Schicksal im vergangenen Juli. Damals schrieb der Sohn von "Prof. Brinkmann" auf seinem Instagram-Account: "Die Ärzte haben uns diese Prognose vor langer Zeit gegeben, doch ihre Empfehlung einer Abtreibung war nie eine Option. Sammy ist unser Sohn. Außerdem ist nichts unmöglich für unseren Gott." Benjamin Wussow ist Theologe und unterrichtet auf Madrids Missionarsschule "JCUM". Er und seine hübsche Ehefrau heirateten 2019 sehr romantisch in Madrid. Für beide ist es die große Liebe und Sammy sollte die Krönung ihrer Liebe werden. Jetzt ist ihr zweites Kind unterwegs und seine Frau Ale schreibt gestern voller Glück: "Heute feiere ich nicht nur meinen Geburtstag, sondern ich feiere das Geschenk, Mutter zu sein. Mit großer Freude verkünden wir die Ankunft unseres zweiten Kindes, einer Tochter, eines kleinen Mädchens, das unser Leben bereits mit Freude erfüllt."

 

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Benjamin Wussow: Endet jetzt endlich der Wussow-Fluch?

Benjamin Wussow wurde mit nur 14 Jahren zur Vollwaise. Bis dahin war sein Leben  alles andere als einfach. Mit 13 Jahren starb Mutter Yvonne Viehöver an Krebs. Nur ein Jahr später (2007) starb auch sein Vater Klaus-Jürgen Wussow. Zuvor musste der Junge sieben lange Jahre den erbitterten Rosenkrieg seiner Eltern ertragen. Das Gerangel um ihn setzte dem Jungen arg zu. Dem Magazin "Pro" sagte er damals: "Als ich meine Mutter 2006 verloren habe, war das der größte Schock in meinem Leben. Sie war meine Welt. Ich habe sie unheimlich geliebt. Manchmal schreie ich Gott vor Wut an. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Glauben an Gott und dem Unverständnis darüber, warum ein liebender Gott so etwas zulässt." Doch seinen Glauben hat er trotz der vielen Schicksalsschläge nie verloren. Hoffentlich zu Recht …

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