Empört!Melissa Naschenweng: Keine Vergleiche mehr mit Andreas Gabalier!

Melissa Naschenweng: Keine Vergleiche mehr mit Andreas Gabalier! © Max Morath / Stadlpost.de
Stadlpost Redaktion

Melissa Naschenweng ist gerade richtig sauer und lässt ihre Fans das auch wissen! Das Newsportal „TZ“ zitiert sie mit den Worten „Irgendwann wärs cool, wenn’s nicht mehr heißt, das ist das weibliche Pendant zum Andreas Gabalier, sondern das ist die Naschenweng.“ Melissa hat die ewigen Vergleiche mit ihrem Kollegen offenbar satt und möchte als eigenständige Künstlerin wahrgenommen werden.

Melissa Naschenweng: Sie will eigenständig sein

Ihre Karriere ging in den letzten Monaten steil nach oben. „Zum 3. Mal in Folge hab‘ ich dank eurer Unterstützung den größten österreichischen Musikpreis in der Kategorie Schlager und Volksmusik gewonnen!“, verkündete sie vor Kurzem stolz auf Instagram, nachdem die Volksmusikerin den insgesamt vierten Amadeus Award ihrer Karriere eingeheimst hatte. Erfolgreicher ist nur Landsmann Andreas Gabalier, der sich bereits sechsmal über die Auszeichnung freuen konnte. Und genau da liegt das Problem: Egal, was Melissa macht, die Vergleiche mit Andreas Gabalier wird sie offenbar nicht los. Dabei ist sie selbst voller Ehrfurcht für ihren Kollegen: „Was Andreas auf die Füße gestellt hat, ich weiß nicht, ob das jemals noch wer in Österreich nachholen kann. Das ist für mich eine andere Liga." Klar, dass die ewigen Vergleiche irgendwann nerven, aber in die Nähe eines so erfolgreichen Kollegen gerückt zu werden, ist doch schmeichelhaft.

Ihre Fans sind ihr wichtig

Melissa jedenfalls kommt ohne Starallüren aus und freut sich über den Support ihrer Fans: „Danke, dass ihr mich so nehmt und akzeptiert, wie ich bin, mit Ecken und Kanten und dass ihr mit mir die Bodenständigkeit feiert. Und eins möchte ich euch sagen: Ich bin und werde immer eine von euch bleiben.“

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