Ehrlich!Alexander Klaws: Nun rechnet er ab

Alexander Klaws: Nun rechnet er ab © Ronny Hartmann/Getty Images
Stadlpost Redaktion

Zweieinhalb Jahre dauert die aktuelle Coronapandemie schon an. Musiker mussten ihre Konzerte verschieben oder sogar gänzlich absagen, Restaurants wurden geschlossen und viele weitere Branchen hatten es enorm schwer in dieser Zeit. Alexander Klaws hat mittlerweile die Nase voll und hat nun verraten, was ihn besonders nervt.

Alexander Klaws: Vom Sänger zum Schauspieler

Alexander Klaws ist vor allem als Gewinner der allerersten Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt. Aber auch als Musical-Darsteller in seiner Parade-Rolle als „Tarzan“. Doch dann schickte Corona auch ihn in die Zwangspause: So musste Alexander Klaws, der bereits 2020 als Jesus für das große RTL-Oster-Spektakel „Die Passion“ auf der Bühne stehen sollte, seinen Gürtel enger schnallen. Hinzu kamen Eheprobleme, weil das Nichtstun dem Sänger schwer zu schaffen machte. Endlich kann nun in diesem Jahr das Live-Schauspiel am 13. April aufgeführt werden. Eine großer Erleichterung für Klaws, dennoch schaut er sauer auf die letzten Jahre zurück.

Alexander Klaws: „Gemacht wurde viel zu wenig“

Alexander ist zwar froh, dass die Neuinterpretation nun endlich auf die Bühne gelangt, allerdings hat er nach den letzten zwei Jahren die Nase voll. Seiner Meinung nach hat die Politik nicht genügend getan: „Wenn ich einen Satz nicht mehr hören kann, dann ist es von gewissen Politikern, dass man sich um alle Berufsgruppen kümmern oder die Kunst nicht sterben lassen werde. Das waren schöne Sätze, nur gemacht wurde viel zu wenig." Hört sich so an, als ob der 38-Jährige gehörig enttäuscht wurde.

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