Spannend!René Kollo: Das bereut er am meisten

René Kollo: Das bereut er am meisten © Screenshot Albumcover René Kollo "Das Beste" / Telamo
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Zunächst als Schlagerinterpret gestartet, begann René Kollo in den 1960ern seine Karriere als Opernsänger und stieg zu den ganz Großen seiner Zunft auf. Dem beruflichen Erfolg musste sich fortan leider das Familienleben unterordnen, was beim Künstler für Gewissensbisse sorgt.

René Kollo: Die Liebsten kamen häufig zu kurz

Als René von der Zeitschrift „Stars und Melodien“ interviewt wird, kommt der Musiker unter anderem auf die Schattenseiten seines Jobs zu sprechen. „In diesem Beruf müssen sie auf vieles verzichten. So war ich nicht immer bei der Familie, und auch Freundschaften konnte ich nicht schließen. Ich war ja 60 Jahre nur unterwegs.“ Der Tenor ist umso dankbarer für die Ereignisse, die er trotz der vielen Auftritte miterlebte. „Ich empfand Demut bei der Geburt meiner Kinder, bei denen ich dabei war.“

Ein wahres Multitalent

Dass seine Angehörigen René Kollo so selten zu Gesicht bekommen, hängt zum Teil mit seinen mannigfaltigen Hobbys zusammen. Neben seiner großen Leidenschaft für die Stücke von Richard Wagner begeistert sich der Sänger beispielsweise auch für die Literatur und für die Geschichte. So veröffentlichte er 2010 mit „Ein Kaiserschmarrn, Deutschland und die Habsburger“ ein Buch über die deutsche Historie. Im Jahr darauf folgte sein Krimi „Die Morde des kleinen Tannhäuser“. Bei so viel Tatendrang fällt es dem Berliner schwer, eine ruhige Kugel mit seiner Familie zu schieben.

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