InteressantFürstin Charlène: So wehrt sie sich gegen ihre Rivalin

Fürstin Charlène: So wehrt sie sich gegen ihre Rivalin © Cover Images
Stadlpost Redaktion

Nachdem sie monatelang in einer Schweizer Klinik behandelt wurde und viele Gerüchte um ihren Gesundheitszustand, aber auch um mögliche Eheprobleme die Runde machten, ist sie nun wieder zu Hause. Und hier muss sie sich gegen Anfeindungen ihrer erbittertsten Rivalen wehren. Ob sie dafür schon wieder die Kraft hat?

Fürstin Charlène: Es gibt immer wieder Angriffe auf sie

Noch während sie in der Klinik war, feuerte ihre Rivalin Nicole Coste gegen sie. In einem Interview mit „Paris Match“ beschwerte sie sich über die Fürstin. „Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben. Sie hat zum Beispiel das Zimmer meines Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben.” Auch zur Erkrankung von Fürstin Charlène machte Nicole Coste laut „Daily Mail“ eine fiese Aussage: „Es ist mir egal, was mit ihr los ist. Alles, was ihr widerfährt, ist Karma.” Doch nun ist die Fürstin wieder in Monaco an der Seite ihres Mannes und ihren Kindern, was ihre Rivalin nicht davon abhält, sie weiter öffentlich zu demütigen.

Fürstin Charlène: Der Streit wird auf Instagram ausgetragen

Am 14. März feierte Fürst Albert seinen 64. Geburtstag. Das nahm Nicole Coste zum Anlass, auf ihrem Instagram-Account ein Foto von sich und ihrem Sohn zu posten mit den Worten: „Die Welt wird dich als den Loyalen, den Würdevollen, den König erkennen.“ Will sie damit dafür sorgen, dass sie in Erinnerung bleibt? Soll Charlène niemals vergessen, dass die ehemalige Geliebte des Fürsten auch noch da ist? Und als Mutter eines seiner Söhne durchaus noch eine Rolle spielt für Prinz Albert? Die Fürstin reagierte ebenfalls mit einem Post. Auf dem Instagram-Account ihrer Stiftung veröffentlichte sie zwei Fotos. Eines zeigt sie mit ihrem Mann, das andere die beiden mit ihren Kindern. Damit zeigt sie: In Monaco gibt es nur eine Fürstin an der Seite von Albert – und die heißt Charlène.

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