KrassBeatrice Egli & Maximilian Arland: DIESE Liebe verbindet sie

Beatrice Egli & Maximilian Arland: DIESE Liebe verbindet sie Fotocollage: © Frank Weichert © Max Morath
Stadlpost Redaktion

Beatrice Egli macht als Schlagerkünstlerin so ziemlich alles richtig. So stürmte sie im letzten Jahr nicht nur die Charts, sondern erklomm auch wagemutig den höchsten Berg der Schweiz: das Matterhorn. Doch ein Ziel bleibt noch unerreicht – bis jetzt…21

Beatrice Egli: Schlager im Herzen

Von sich selbst sagt die hübsche Schweizerin, sie habe zweifelsohne „Schlager im Blut“. Das zeigt ihre ganz persönliches Video-Porträt „So persönlich wie noch nie – Die große Dokumentation“, bei der sie auch ihren Großvater Fritz vorstellte. Auch wenn ihr Opa darin ganz bescheiden seine Rolle für Beatrice Karriere herunterspielt – sie hätten, außer einer eigenen, produzierten CD, nichts Besonderes gemacht und meistens „nur“ in Altersheimen gespielt – diese Doku zeigt deutlich das Gegenteil. „Meinen ersten Auftritt hatte ich mit meinem Großvater Fritz, er an der Handorgel, und ich hab‘ dazu ein Lied gesunden. Von daher war er in unserer Familie der Ursprung der Musik“, so Beatrice über ihre zarten Karriereanfänge.

Maximilian Arland: Auch er verdankt seine Karriere dem Großvater

Nicht anders geht es „Maxi“ Maximilian Arland, für den sein Beruf eine große Leidenschaft ist, wie er letztes Jahr im Interview mit der Nachrichtenagentur „spot on news“ verriet. Die verdankt er seinem legendären Großvater, dem Komponisten Rolf Arland (verstorben 2015), der dieses Jahr sogar stolze 100 Jahre alt geworden wäre. Der berühmte Opa zeichnete sich für eine Reihe großer Schlagersongs verantwortlich; insbesondere verdanken wir ihm die Entdeckung von Roy Black und die Komposition seiner legendären Hits wie „Du bist nicht allein“ und „Ganz in Weiß“. In Maximilians Album „Liebe in Sicht“ aus dem Jahr 2017 gab es dann auch eine ganz besondere Hommage an den Großvater: ein Coversong von „Ganz in Weiß“.

Beatrice Egli & Maximilian Arland: Sehnsucht im Herzen

Für Maximilian waren die letzten 2 Jahre nicht immer einfach; die Bühnenauftritte vermisste er schmerzlich und auch seine Familie und Freunde frei von Sorgen und Ängsten treffen und in die Arme schließen zu können. Aber auch, wenn die Pandemie sicher bei beiden Künstlern ihre Spuren hinterlassen hat: Beide haben trotzdem das Beste aus der Situation gemacht. So gingen nicht nur ihrer Leidenschaft für die Musik nach, sondern widmeten sich auch ihren Hobbies. Beatrice ist in dieser Beziehung ein echtes Kind der Schweizer Berge. Mountainbiken und Wandern sind ihre liebsten Freizeitbeschäftigungen. Erst vergangenes Jahr hatte sie erfolgreich das Matterhorn „bezwungen“. Eine Erfahrung, die sie noch monatelang nach dem Aufstieg beschäftigte, wie im Interview mit „Das neue Blatt“ deutlich wird: „Was noch immer nachklingt, ist das Gefühl, es geschafft zu haben. Dieser Moment, in dem ich oben in 4.478 Metern auf der Spitze stand, war unfassbar schön und erleichternd. Ich habe geweint vor Freude!“ Maximilian liebt es dagegen auch gemütlich zuhause: „Ich koche sehr viel. Das ist ein echtes Hobby von mir geworden“. Doch fragt man die beiden nach ihrer größten Sehnsucht, wird eines klar: Es ist dieses eine Gefühl, diesen einen besondere Partner fürs Leben zu finden, was sich beide besonders zu wünschen scheinen. „Zu lieben und geliebt zu werden, sind die schönsten Güter auf Erden.“ gestand die 33-Jährige in einem Post während der Vorweihnachtszeit. Und auch bei Maximilian ist dieser Herzenswunsch spürbar: „Manchmal fehlt mir Romantik in meinem Leben.“ Wer weiß, jetzt wo nun wieder mehr Begegnungen möglich sind, was das Schicksal 2022 für beide in Phetto hält?

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