Harald Glööckler: Ist das sein Hilferuf?

Harald Glööckler: Ist das sein Hilferuf?

Lange hat er sich geweigert ins Dschungelcamp zu gehen, jetzt hat er seine Meinung geändert. Seit Freitag, dem 21. Januar, ist Modedesigner Harald Glööckler jetzt doch, zusammen mit zehn anderen Kandidaten, eingezogen. Doch was ist der Grund für seinen Meinungsumschwung?

Harald Glööckler: Schlechte Gesundheit seines Mannes belastet ihn

Auch in der besten Ehe gibt es irgendwann mal den Augenblick, wo es kriselt. Dieser scheint jetzt bei dem Paar Glööckler / Schroth gekommen zu sein. Denn Dieter sei „krank, immer krank“, so der 56-jährige Modeschöpfer in seinem TV-Geständnis am Lagerfeuer im Dschungelcamp. Sein Mann Dieter leide nämlich unter Rückenschmerzen, Übergewicht und Diabetes. Das Schlimme aber sei, dass er dadurch nur noch negativ sei und es einen förmlich „runterziehe“. Und damit belastet er auch seinen Ehemann, der selbst zuhause bleiben und auch niemanden mehr treffen solle. Das also ist der eigentliche Grund für Glööcklers vorübergehenden „Umzug“ ins Dschungelcamp. Kurz gesagt: Der Modeschöpfer braucht Zeit für sich, um nachdenken und mit der belastenden Situation fertig zu werden.

Dieter Schroth: Stolz auf seinen Ehemann Harald

Und wie reagiert Glööcklers Ehemann darauf? Der ist keinesfalls zornig, im Gegenteil. Den emotionalen Ausbruch seines Mannes sieht er als klaren Hilferuf, so Schroth im RTL-Interview: "Harald will mir mit diesem emotionalen Auftritt direkt helfen." Und offenbar ist Dieter bereit in sich zu gehen, und auf seinen Mann zu hören: Gesünder essen, mehr Bewegung, kurz ein bewussteres und verantwortungsvolleres Leben zu führen. Dem 73-Jährigen Partner von Harald Glööckler kann das nur gut tun und erst recht ihrer Ehe. Denn immerhin sind beide schon seit 35 Jahren ein festes Paar, seit 2015 sogar offiziell verheiratet mit Trauschein und Ehering. So etwas wirft man einfach nicht weg. Im RTL-Interview verspricht er auch schließlich in sich zu gehen, sich an Regeln zu halten und zu bessern. Das sieht wirklich nicht nach dauerhafter Trennung aus. Und Dieter bekennt, beide wären noch nie als eine Woche voneinander getrennt gewesen. Insofern ist diese Situation, solange sich nicht zu sehen, völlig neu für das Paar. In guten, wie in schlechten Zeiten zusammenzuhalten, das scheint das Motto von Harald und Dieter zu sein. Wer 35 Jahre so "zusammengeschweißt" ist, der wird auch diese Krise meistern können.

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