Herzogin Fergie: Hält sie ihren Ex-Mann jetzt doch für schuldig?

Herzogin Fergie: Hält sie ihren Ex-Mann jetzt doch für schuldig? © Dave J Hogan/Getty Images

Trotz ihrer Scheidung floss zwischen Prinz Andrew und seiner früheren Ehefrau Herzogin Fergie niemals böses Blut. Zu groß war der Respekt vor einander. Mittlerweile hat die Duchess of York einen anderen Ton angeschlagen. Statt Nähe sucht sie jetzt die Distanz.

Prinz Andrew: Vergewaltigungsvorwürfe sind erdrückend

In den USA sieht der Prinz einer Klage entgegen. Ihm wird vorgeworfen, Virginia Guiffre 2001 als Minderjährige mehrmals vergewaltigt zu haben. Seine Freundschaft zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein warf schon seit Jahren ein schlechtes Licht auf den Bruder von Prinz Charles. Die Ermittlungen über seine Teilnahme an Sexpartys mit Teenagern verliefen bislang im Sande. Die Aussagen von Virginia Guiffre konkretisieren jetzt aber den Verdacht der Vergewaltigung Minderjähriger. Der Anwalt der Klägerin ist derzeit auf der Suche nach Zeugen für die Taten.

Herzogin Fergie: Auch sie wendet sich nun von ihrem Prinzen ab

Nachdem die Royals Andrew nach und nach den Rücken gekehrt hatten, verlor er zuletzt sogar alle seine Titel. Seine ihm sonst so wohlgesinnte Ex-Frau, Sarah Ferguson, sagt sich nun ebenfalls von ihm los. „Ich habe erst einmal das Pause-Zeichen gesetzt“, erklärte Fergie in Rom bei der Vorstellung ihres neusten Kinderbuches. „Ich verteidige Andrew, aber ich liebe ihn nicht mehr.“ Damit dürfte Andrew seine letzte Verbündete verloren haben. Bis zu seiner Aussage vor Gericht wird noch etwas Zeit vergehen. Dann wird er sich hoffentlich seiner gerechten Strafe stellen müssen.

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