Fürstin Charlène: Leidet sie unter Depressionen?

Fürstin Charlène: Leidet sie unter Depressionen? © PLS Pool/Getty Images

Neue Sorgen um Charlène von Monaco. Der Palast kündigte an, dass ihr Genesungsprozess noch einige Monate in Anspruch nehmen werde. Leidet die Fürstin unter schweren Depressionen? Einige Anzeichen sprechen dafür…

Fürstin Charlène: Aufenthalt in einer Schweizer Klinik

Seit Mitte November hält sich die Fürstin aufgrund „körperlicher und psychischer Erschöpfung“ zu einem Kuraufenthalt in einer Schweizer Klinik auf. Sogar Weihnachten verbrachte sie laut „BILD“ allein, getrennt von ihrer Familie. Nachdem sich jetzt nun erste Hoffnungen einstellten, Charlène würde bald genesen sein und an den Hof zurückkehren, machte das aktuelle Statement dass nun vom Palast herausgegeben wurde, alles wieder zunichte. Darin heißt es, der Genesungsprozess werde noch einige Monate dauern. Kehrt die Fürstin möglicherweise nie wieder zurück? Schon seit längerer Zeit gibt es Hinweise, dass Charlène unter Depressionen und sogar Burn-Out leidet. Zwar war sie offiziell auch während ihrer Zeit in Südafrika für längere Zeit krank. Trotzdem teilten schon damals viele Experten die Einschätzung dass sie dort glücklicher wäre. So bescheinigte ihr die Psychologin Dr. Becky Spelman laut „Daily-Mail“, dass sie endlich glücklich und mit sich im Reinen aussehe. Und der Arzt Dr. Ross Perry fand, sie wirke inmitten der afrikanischen Natur „entspannter“ und „strahlender“.

Fürstin Charlène: Holt sie ihr Neffe Andrea Casiraghi nach Monaco zurück?

Davon ist zuhause wohl nicht mehr viel übrig geblieben. Auf den Bildern wirkt sie längst nicht mehr so entspannt wie in Südafrika. Für ihre Zwillinge Gabriella und Jacques ist indes die Abwesenheit von Mama alles Andere als leicht zu verkraften. Zudem wollen die Gerüchte über ein mögliches Ehe-Aus – trotz der Beteuerungen von Fürst Albert – nicht abreißen. Zumindest aber es soll es Gerüchte geben, dass eine Rückkehr anlässlich der Feierlichkeiten am 27. Januar zu Ehren der Schutzpatronin von Monaco, Sainte Dévote, den Klinik-Aufenthalt unterbrechen könnte. Laut der Schweizer Boulevard-Zeitung „20“ Minuten, will eine Lese-Reporterin Charlènes Neffen Andrea Casiraghi mit Gabriella und Jacques gesehen haben – auch sei ein Porsche Cayenne vor dem „Seehotel“ Sonne mit einem Monacoer Kennzeichen gesehen worden.

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