Florian Silbereisen: So schwierig hatte er es als Kind

Florian Silbereisen: So schwierig hatte er es als Kind © ARD/Jürgens TV/BMC-Picture/Dominik_Beckmann

Lob ist in der Erziehung eines Kindes enorm wichtig. Regelmäßige positive Rückmeldung fördert die Konzentrationsfähigkeit und das Selbstbewusstsein der Kleinen. An letzterem scheint es Florian Silbereisen nicht zu fehlen, dennoch berichtet der Schlagerstar von einem traurigen Aspekt aus seiner Kindheit.

Florian Silbereisen: Der Jüngste in der Familie

Der 40-jährige Moderator hat in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur verraten, dass mit lobenden Worten sehr sparsam umgegangen wurde als er jünger war. Er sagt im Interview: „Meine Familie ist groß und ich bin der Jüngste. Da wird man nicht zu oft gelobt." Für den kleinen Florian war es sicherlich nicht leicht mit drei weiteren Geschwistern. Und jetzt, wo er so großen Erfolg hat, ist Lob immer noch rar. Auch vom Publikum ist er „nie mit Vorschusslorbeeren überschüttet worden", so der Schlagerstar selbst.

Florian Silbereisen: Große Erfolge

Dabei kann sich die Karriere von Florian wirklich sehen lassen. Er steht bei drei Sendern unter Vertrag, seine Shows, die er als Moderator begleitet, sind Riesenerfolge und zudem wird er als neuer Juror in der neuen Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ zu sehen sein. Seine musikalischen Erfolge lassen auch nicht zu wünschen übrig. 2020 brachte er ein Erfolgsalbum mit Schlagerkollege Thomas Anders heraus. Gleichzeitig ist er seit 2015 Teil des Trios KLUBBB3.

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