Matthias Reim: Manchmal ist Christin ein „Hormonteufel“

Matthias Reim: Manchmal ist Christin ein „Hormonteufel“

Große Vorfreude im Hause Reim: Kultstar Matthias Reim und Partnerin Christin Stark fiebern bereits der Geburt des gemeinsamen Babys entgegen. Doch es ist nicht immer einfach, mit der werdenden Mutter auszukommen, wie Matthias Reim jetzt verraten hat. Droht hier eine Beziehungskrise?

Christin Stark: Hormone stehen Kopf

Entwarnung für alle Fans, Matthias, immerhin siebenfacher Vater, bleibt trotz gewisser Höhen und Tiefen komplett gelassen und sieht die „zickigen“ Phasen seiner Christin entspannt, wie er im Gespräch mit Podcast „Aber bitte mit Schlager“ erzählt. Aufgrund seiner Erfahrungen weiß er natürlich, das Frauen während der Schwangerschaft oftmals Opfer ihrer hormonellen Schwankungen werden: „Sie können nichts dafür, es ist tatsächlich so. (...) Da kommt ja was ganz Großes auf uns zu, wo wir uns beide echt drauf freuen. Und da nehme ich das wirklich mit Gelassenheit hin." Er fokussiert sich also vielmehr auf den gemeinsamen Nachwuchs und die wunderschöne Zeit nach der Geburt. Zum Glück verläuft die Schwangerschaft ansonsten völlig normal und ohne Probleme.

Christin Stark: „Ich kenne mich so nicht“

Tatsächlich geht Matthias Reim mit der Situation sogar ausgesprochen humorvoll um. Für ihn schlägt bei Neu-Mama Christin dann einfach der „Hormonteufel“ zu. Verschmitzt erklärt er im Podcast: "Es gibt harmonische Tage und dann reitet sie der Hormonteufel und dann kann sie auch anders. Ich geh damit aber anders um. Ich sag mir, das ist jetzt der Hormonteufel. Das legt sich ja gleich wieder. Sie sagt dann immer: 'Ich kenne mich so gar nicht'." Christin ist offenbar selber überrascht ist von ihren Stimmungsschwankungen und entschuldigt sich im Nachgang meist für die Ausbrüche. Insofern werden die beiden auch diese Phase sicherlich gut überstehen und rücken als Paar eher noch enger zusammen.

Matthias Reim & Christin Stark: Beide sind sehr neugierig

Schließlich trägt Matze seine Christin momentan auch wirklich auf Händen, wie es so schön heißt. Er unterstützt die Hochschwangere, wo er nur kann: "Ich muss ihr einfach ab und zu hoch helfen. (...) Ich versuch ihr da wirklich zur Hand zu gehen. Wir kommen klar. Sie trägt es mit Fassung und wir sind beide sehr, sehr neugierig, wie das neue Menschenkind aussehen wird." Ein Gefühl, dass alle Eltern sicherlich gut nachempfinden können.

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