Verena Pooth: Im Visier der Einbrecher-Mafia

Verena Pooth: Im Visier der Einbrecher-Mafia © privat

Was für ein Alptraum: Einbrecher verwüsteten an Heiligabend die Wohnung der Pooths. Ein Schock von dem sich Verona und ihre Familie bis heute noch nicht völlig erholt haben. Doch auch bei den Nachbarn schlugen die Einbrecher skrupellos zu…

Verena Pooth: Sohn Rocco sah die Einbrecher

Wir erinnern uns: Heiligabend stand dieses Jahr für Verena Pooth und ihre Familie alles andere als im Zeichen des Friedens und Harmonie. Einbrecher drangen gewaltsam in ihr Haus in Meerbusch ein, während sie mit Kind und Ehemann Franjo bei dessen Eltern das Weihnachtsfest verbrachte. Der Schaden: Gestohlener Schmuck, Taschen, Geld im Wert von mehreren Hunderttausend Euro und verwüstete Räume. Wie Verona im Interview mit „Bild-TV“ berichtete, handelte es sich um insgesamt fünf Täter.

Rocco Pooth: „waren wie Schränke – oder Bodybuilder“

Umso grösser saß der Schock, denn nur zwei Tage vorher wurden Nachbarn der Pooths ausgeraubt. Ihr kleiner „Roccolito“ war mit seinem Freund und dessen Eltern beim Schlittschuhlaufen. Als sie zurückkamen liefen sie den Einbrechern direkt in die Arme, so die entsetzte Verona. Was wäre gewesen, wenn sie eine Waffe dabei gehabt hätten. Die 53-Jährige mag sich diesen Alptraum nicht ausdenken. Aber ihr tapferer kleiner Sohn konnte der Polizei eine Täterbeschreibung liefern: „Sie waren wie Schränke – oder Bodybuilder.“ Hoffen wir, dass seine Hinweise den Ermittlern helfen, diese Einbrecher-Mafia schnellstens dingfest zu machen.

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