Vanessa Mai: Warum sie sich keinen Druck macht

Vanessa Mai: Warum sie sich keinen Druck macht © Frank Weichert / Schlager.de

Sie gehörte neben Helene Fischer und Beatrice Egli zu den beliebtesten Schlager-Sängerinnen. Doch vor einiger Zeit öffnete sie sich auch anderen Genres und geht seit dem ihren eigenen Weg. In einem Interview verriet Vanessa Mai, weshalb sie sich keinen Druck macht.

Vanessa Mai: Zu viel Druck ist nicht gut

Im Rahmen eines Interview mit „t-online“ wurde Vanessa Mai gefragt, ob sie sich früher zu viel Druck gemacht habe. Immerhin gehört so einiges dazu, mit einer Helene Fischer zu konkurrieren. Mai hält jedoch nichts davon, sich unnötig Druck zu machen: „Damit killt man sich selbst. Das möchte ich nicht machen. Natürlich passiert das mal und man denkt, dass derjenige das geschafft hat und die das… aber das sind Gedanken, die ich sofort wieder loslasse.“ Als sie noch ein Kind war, wollte die Sängerin immer gewinnen, sieht das heute aber alles gelassener.

Vanessa Mai: Zusammenarbeit mit Sido

Dass es auch darauf ankommt, einfach mal etwas zu wagen, zeigt auch ihr Erfolgshit „Happy End“, den sie mit dem Rapper Sido aufgenommen hat. Dass es zu der Zusammenarbeit kam, war Zufall. Den Song hatte Vanessa Mai bereits eingesungen und einfach ein paar Zeilen aus alten Sido-Songs verwendet. Daraufhin wandte sie sich über Instagram an den Rapper: „Ich dachte nicht, dass er zurückschreibt.“ Doch entgegen ihrer Erwartung antwortete Sido ihr und war mit einer Zusammenarbeit einverstanden: „Sido ist auf einem Level, der macht nur, was er machen will. Wenn er Bock hat, macht er was, wenn nicht, dann nicht. Er war total sweet, auch wenn es etwas gedauert hat, bis er den Song eingesungen hat. Bis wir dann das Video gedreht haben, hat es dann noch mal ein halbes Jahr gedauert.“

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