Michael Wendler: Nominiert für „Negativpreis“

Michael Wendler: Nominiert für „Negativpreis“ © Gabi Breuer-Konze

Michael Wendler ist ein Influencer par excellence. Der 49-Jährige prägt sein Umfeld in sehr hohem Maße. Auf seinen Einfluss hätte der Fernsehsender RTL im letzten Jahr aber sehr gerne verzichtet. Die gescheiterte Zusammenarbeit könnte jetzt sogar abermals in einer Negativauszeichnung münden.

„DSDS“: Es winkt der zweite „Goldene Günter“ in Folge

Nach den geäußerten Verschwörungstheorien von Michael Wendler und Xavier Naidoo in Bezug auf das Corona-Virus erhielt die Castingshow „DSDS“ im Jahr 2020 den „Goldenen Günter“ in der Kategorie „Peinlichkeit des Jahres“. Das Medienmagazin DWDL, das seit 2008 die blamabelsten Auftritte im TV krönt, hat das Unterhaltungsformat auch in diesem Jahr wieder in die engere Auswahl gezogen.

Verpixelung nimmt Show die Schärfe

RTL regierte umgehend auf die kontroversen Aussagen von Michael Wendler und warf den Sänger aus der Jury von „DSDS“, weil der Ehemann von Laura Müller seiner Vorbildfunktion nicht mehr gerecht wurde. Das Problem: Etliche Folgen waren bereits abgedreht. In der Folgte schnitten die Macher zahlreiche Szenen heraus. Außerdem wurde der Wendler durch Verpixelung unkenntlich gemacht, was zur Belustigung der Zuschauer beitrug.

DWDL fällt vernichtendes Urteil

Dementsprechend fiel die Beurteilung des Magazins DWDL aus. „Der eilig durchgeführte Schnitt erfüllte zwar seinen Zweck, doch gut anzusehen war die Show damit freilich nicht mehr – einerseits, weil plötzlich dramaturgische Lücken entstanden, und andererseits, weil Michael Wendler zunächst in Form einer verpixelten Wolke unkenntlich gemacht wurde.“ Ab dem 22. Januar läuft die neue Staffel von „DSDS“ an. Mit neuer Jury, bestehend aus Florian Silbereisen, Ilse de Lange und Toby Gad, und hoffentlich ohne neue Skandale.

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