Patricia Kelly: Ständchen für ihre Retter

Patricia Kelly: Ständchen für ihre Retter © Sandra Ludewig

Ende Oktober erhielt Patricia Kelly die Schocknachricht: Sie hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Der Sängerin ging es so schlecht, dass sie sogar auf die Intensivstation verlegt werden musste. Nun hat sie die Chance genutzt und sich bei dem Personal des Krankenhauses bedankt.

Patricia Kelly: „Ich wusste kaum, wie mir geschah.“

Patricia Kelly hat die Weihnachtszeit genutzt, um ihre Dankbarkeit zu zeigen. Laut „Bild“ traf sie sich nochmals mit der Stationsleitung und dem Chefarzt der Intensivstation des Solinger-Bethanien-Krankenhauses. Neben kleinen Mitbringseln für das Team, sang Patricia zwei ihrer Songs. Im Gespräch mit dem Team der Intensivstation erinnert sie sich: „Als ich hier damals ankam, konnte ich kaum atmen, hatte hohes Fieber. Ich wusste kaum, wie mir geschah. Jetzt kann ich wieder singen. Es ist das erste Mal seit der Krankheit, dass ich das auch wieder öffentlich tue. Denn das habe ich nur diesen tollen Menschen zu verdanken.“

Patricia Kelly: Aktion soll Aufmerksamkeit erzeugen

Patricia wollte mit ihrem Besuch im Krankenhaus nicht nur ihrer Dankbarkeit Ausdruck verleihen. Vielmehr ging es der 52-jährigen darum, auf die harte Arbeit des Personals aufmerksam zu machen. Die Stationsleiterin der Intensivstation erzählt sichtlich berührt: „Es ist schön, wenn wir durch solche Aktionen auch mal merken, dass es nicht nur negative Kritik an unserer Arbeit gibt. Wir arbeiten in den letzten Wochen gefühlt Tag und Nacht, ich habe jetzt an Weihnachten seit Langem mal wieder einen freien Tag. Das geht aber nur, weil mein Team selbst an diesen Tagen voll durchzieht.“

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