Herzogin Meghan: Sie verbreitet weiter fröhlich ihre Fake News!

Herzogin Meghan: Sie verbreitet weiter fröhlich ihre Fake News! © Getty Images

Ist sie, oder ist sie nicht? Meghan Markle bzw. Herzogin Meghan gilt in Fachkreisen als „Prinzessin Pinocchio“. Warum hat sie diesen Spitznamen? Und hat sie ihn zurecht?

Die US-Schauspieler und Noch-Ehefrau von Prinz Harry gilt als abgehobene Luxus-Lady. Diesen schlechten Ruf möchte Herzogin Meghan verständlicherweise loswerden. Doch tritt sie dabei immer wieder in schier unübersehbare Fettnäpfchen. Wie zuletzt in der TV-Show von Talkmeisterin Ellen DeGeneres. Hier versuchte Meghan, mit einer Anekdote aus ihrem armen Schauspielstudentenleben zu punkten.

Humorige Anekdote - die leider eine Lüge ist

Sie erzählte dazu folgende, eigentlich sehr humorige Anekdote: "Ich bin mit einem sehr, sehr alten Ford Explorer Sport zu meinen Castings gefahren. Bei dem ließen sich die Türen irgendwann nicht mehr mit dem Schlüssel öffnen. Also stellte ich mich hinten auf den Parkplatz, öffnete den Kofferraum und stieg hinein, zog die Klappe hinter mir zu und krabbelte über all meine Sitze." Zu dumm, dass sie für exakt diese Geschichte schon einmal angezählt wurde.

In einem Interview aus dem Jahr 2016 wurde eben jene Geschichte Wort für Wort von Meghan erzählt - und von ihrer Halbschwester Samantha Grant als Lüge betitelt. "Es war kein alter Explorer. Das war nur Drama. Ich glaube, Meghan will, dass die Leute denken, dass sie es als Schauspielerin schwer hatte. Aber unser Dad hat ihre Versicherungen bezahlt, ihr Auto, den Schauspielunterricht – und er hat dafür gesorgt, dass sie ein ziemlich angenehmes Leben hat."

Auch Prinz Harry ist beim Flunkern nicht zimperlich

Und das war nicht die erste Schwindelei, derer sich die Herzogin bediente. Meghan hatte eine Klage den britischen Verlag Associated Newspapers angestrebt. Im Berufungsverfahren erfand dann ihr Ex-Privatsekretär Jason Knauf gleich zwei Fake News. Meghan und Prinz Harry verbreiteten diese schließlich ganz bewusst. Thomas Markle, Meghans Vater, ließ der Presse einen privaten Brief zukommen, durch den sich Meghan in ihren Persönlichkeits- und Urheberrechten verletzt fühlte.

Laut den Ermittlungen ist aber klar: Meghan hatte damit gerechnet, dass das Schreiben an die Öffentlichkeit gelangt. Die 40-Jährige hatte ihren Privatsekretär sogar gebeten, das Schreiben gegenzuchecken. Sie änderte zudem die Anrede, um selbst besser wegzukommen.

Ausreden à la Pinocchio

Wurden dem Autor des Enthüllungsbuchs "Finding Freedom" etwa bewusst Informationen zugespielt? Offensichtlich ja - und auch hier haben Meghan und Harry geflunkert. Wie erklärt die Herzogin diesen Vorgang? "Ich hatte weder den Wunsch noch die Absicht, das Gericht in die Irre zu führen." Tja, so oder so ähnlich hat sich auch Pinocchio immer wieder versucht, aus der Misere zu ziehen…

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