Antonia aus Tirol stellt klar: Sie wollte ihre Fans nicht angreifen

Antonia aus Tirol stellt klar: Sie wollte ihre Fans nicht angreifen © Globe4Music

Vor einigen Tagen sorgte die österreichische Sängerin Antonia aus Tirol für ganz schönen Trubel: Die 41-Jährige will dem Schlager den Rücken zukehren und lieber Rockmusik machen. Der Abgang war aber alles andere als glamourös: Der ein oder andere Kollege musste nämlich ganz schön einstecken. Und auch ihre Fans schienen irritiert und fühlten sich angegriffen. Nun möchte Antonia die Dinge nochmal klären.

Antonia aus Tirol in einer Midlife Crisis?

Neue Musik, neuer Name, neues Image: “Antonia aus Tirol" ist Geschichte. Viel mehr möchte die Künstlerin in Zukunft als “Antonja” Rockmusik machen. Allerdings scheint es, als habe sie viel mehr die Schnauze voll von den Leuten aus der Branche als vom Schlager selbst. So wurden einige ihrer Kollegen Projektionsfläche ihrer Unzufriedenheit und Unsicherheit: Sowohl DJ Ötzi als auch Andrea Berg mussten sich den ein oder anderen zynischen Spruch anhören. Ausgerechnet zwei der erfolgreichsten Schlager-Sternchen. Was ist da los bei unserer zukünftigen “Antonja”? Neid? Midlife Crisis? Oder ehrlich gekränkt?

Antonia aus Tirol: Hat sie sich etwas verrannt?

Hört man ihre Worte, überrascht der Imagewechsel aber keinesfalls: "Es gab Zeiten, als sich einige Kollegen zu gut waren, mit mir ein gemeinsames Foto zu machen”, erinnert sie sich und erwähnt explizit Kollegin Andrea Berg und Publikumsliebling DJ Ötzi. Von Letzterem war sie besonders enttäuscht: "Ich war sehr enttäuscht, dass er überall erzählte, ich wäre falsch, arrogant und mega kompliziert. Angeblich wollte er nicht auftreten, wenn ich in einer Sendung dabei war." Harte Worte. Wirkt als fühlte sie sich im Schlager nie wirklich ganz zu Hause und wolle in ihrer eigenen Musikgeschichte ganz neu anfangen. Leider hat sich die Schlagersängerin etwas verrannt und damit auch für einige Missverständnisse unter ihren Fans gesorgt.

Antonia aus Tirol: “Dann sage ich mal was wirklich Sache ist”

Die waren nämlich etwas irritiert von ihren Aussagen und nicht ganz sicher, ob auch sie beleidigt worden sind. Doch sie stellte klar, dass das nicht der Fall war ihr ihre Fans wichtig sind - anders als anderen Menschen in der Branche, “welche nach aussen die heile Welt verkörpern, freundlich tun aber sich hinter meinem Rücken und was noch schlimmer ist, hinter den Rücken ihrer Fans boshaft über sie lustig machen”, wie sie auf Facebook schrieb und sicherstellen wollte, dass ihre Fans nicht gemeint waren: „Gemeint sind nur manche Künstlerkollegen und auch Menschen dahinter aus diesem Genre”. Gleichzeitig betonte sie, alles Gesagte trotzdem auch so zu meinen. „Aber wenn sich manche Kollegen & Geschäftspartner die Freiheit nehmen über mich negativ hinter meinem Rücken zu reden, dann sage ich mal was wirklich Sache ist in diesem Sumpf“. Der Leser kann ihren Groll förmlich spüren. Hoffen wir, dass Antonia in der Rockmusik ihren Neuanfang findet.

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